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Deutschland–Schweiz · Art. 15a DBA

Schweizer Quellensteuer für Grenzgänger mit Wohnsitz in Deutschland

Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Deutschland und Arbeitsort in der Schweiz können bei Anwendung der Grenzgängerregel des Art. 15a DBA Deutschland–Schweiz einer begrenzten Schweizer Quellensteuer unterliegen. Die Schweiz darf grundsätzlich höchstens 4,5 Prozent der Bruttovergütung einbehalten. Voraussetzung ist insbesondere, dass die Grenzgängereigenschaft vorliegt und die deutsche Ansässigkeit gegenüber dem Schweizer Arbeitgeber ordnungsgemäß nachgewiesen wird.

Grenzgängerbesteuerung

Der Schweizer Quellensteuerabzug ersetzt die deutsche Einkommensteuer nicht

Ist ein Arbeitnehmer für Zwecke des DBA in Deutschland ansässig und erfüllt er die Voraussetzungen der Grenzgängerregel, wird der Arbeitslohn grundsätzlich im Wohnsitzstaat Deutschland besteuert.

Die Schweiz darf als Tätigkeitsstaat dennoch eine begrenzte Steuer auf die Vergütung erheben. Art. 15a DBA beschränkt diese Quellenbesteuerung grundsätzlich auf 4,5 Prozent des Bruttobetrags der Vergütung.

Die Schweizer Quellensteuer ist damit keine endgültige Gesamtsteuer. Der Schweizer Arbeitslohn wird grundsätzlich zusätzlich in der deutschen Einkommensteuererklärung erfasst. Die zulässige Schweizer Quellensteuer wird bei der deutschen Steuer berücksichtigt.

Quellensteuer

Die Schweizer Steuer ist im Grenzgängerfall grundsätzlich auf 4,5 Prozent des Bruttolohns begrenzt

4,5 % maximaler Schweizer Quellensteuerabzug

Art. 15a DBA erlaubt der Schweiz als Tätigkeitsstaat eine Steuer von höchstens 4,5 Prozent des Bruttobetrags der Vergütung eines deutschen Grenzgängers.

Diese Begrenzung gilt nur, wenn die Voraussetzungen der Grenzgängerregel erfüllt sind und der Arbeitnehmer seine deutsche Ansässigkeit ordnungsgemäß nachweist.

Art. 15a DBA

Für die Begrenzung auf 4,5 Prozent muss tatsächlich ein Grenzgängerfall vorliegen

Die reduzierte Quellenbesteuerung ist an die steuerliche Grenzgängereigenschaft gekoppelt. Entscheidend ist insbesondere, dass der Arbeitnehmer in Deutschland ansässig ist, in der Schweiz arbeitet und regelmäßig an seinen deutschen Wohnsitz zurückkehrt.

Beruflich bedingte Nichtrückkehrtage sind innerhalb der gesetzlichen Grenze unschädlich.

  • DBA-Ansässigkeit in Deutschland
  • Arbeitsort in der Schweiz
  • regelmäßige Rückkehr an den deutschen Wohnsitz
  • 60-Tage-Regel beachten
  • deutsche Ansässigkeitsbescheinigung vorlegen
  • Quellensteuer auf maximal 4,5 % begrenzen

Ansässigkeitsbescheinigung

Gre-1 beziehungsweise Gre-2 sichern den reduzierten Schweizer Quellensteuerabzug

Damit der Schweizer Arbeitgeber die Quellensteuer auf den Grenzgängertarif von höchstens 4,5 Prozent begrenzen kann, muss die deutsche Ansässigkeit gegenüber der Schweiz nachgewiesen werden.

Hierfür wird die Ansässigkeitsbescheinigung durch das zuständige deutsche Wohnsitzfinanzamt bestätigt. Bei Aufnahme der Tätigkeit wird hierfür typischerweise das Formular Gre-1 verwendet.

Für Folgejahre erfolgt die Verlängerung beziehungsweise Bestätigung über das entsprechende Folgeverfahren, insbesondere das Formular Gre-2.

Ablauf

Vom deutschen Finanzamt zum Schweizer Arbeitgeber

Grenzgängereigenschaft prüfen

Zunächst sollte geklärt werden, ob der Arbeitnehmer tatsächlich unter Art. 15a DBA Deutschland–Schweiz fällt.

Ansässigkeitsbescheinigung beantragen

Das zuständige deutsche Finanzamt bestätigt die steuerliche Ansässigkeit des Arbeitnehmers in Deutschland.

Bescheinigung dem Schweizer Arbeitgeber vorlegen

Der Arbeitgeber benötigt die bestätigte Bescheinigung, um den reduzierten Grenzgänger-Quellensteuersatz anzuwenden.

Schweizer Lohnabrechnung kontrollieren

Der tatsächlich einbehaltene Quellensteuerbetrag sollte anhand der Lohnabrechnungen und des Lohnausweises geprüft werden.

Deutsche Veranlagung vorbereiten

Der Schweizer Bruttoarbeitslohn und die einbehaltene Schweizer Quellensteuer werden für die deutsche Einkommensteuererklärung aufbereitet.

Deutsche Einkommensteuer

Die zulässige Schweizer Quellensteuer wird auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet

Ein in Deutschland ansässiger Grenzgänger versteuert seinen Schweizer Arbeitslohn grundsätzlich in Deutschland. Die nach Art. 15a DBA zulässig erhobene Schweizer Quellensteuer wird bei der deutschen Einkommensteuer berücksichtigt.

Dadurch soll verhindert werden, dass derselbe Arbeitslohn wirtschaftlich doppelt besteuert wird.

Die deutsche Einkommensteuer wird jedoch nach den deutschen Steuerregeln berechnet. Deshalb kann nach Anrechnung der Schweizer Quellensteuer eine erhebliche deutsche Reststeuer entstehen.

CH

Schweizer Abzug

Der Schweizer Arbeitgeber behält im Grenzgängerfall grundsätzlich bis zu 4,5 Prozent der Bruttovergütung ein.

DE

Deutsche Steuer

Deutschland berechnet die Einkommensteuer auf den Schweizer Arbeitslohn nach deutschem Einkommensteuerrecht.

−CH

Anrechnung

Die DBA-konforme Schweizer Quellensteuer wird auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet.

Beispiel

Warum 4,5 Prozent Quellensteuer meist nur eine Vorausbelastung sind

Erzielt ein deutscher Grenzgänger beispielsweise einen Schweizer Bruttoarbeitslohn von 100.000 CHF, kann die Schweiz im Grenzgängerfall grundsätzlich bis zu 4.500 CHF Quellensteuer erheben.

Der Arbeitslohn wird anschließend in Deutschland nach den deutschen Regeln in die Einkommensteuerveranlagung einbezogen. Die deutsche Steuer kann – abhängig von Einkommen, Familienstand, Abzügen und weiteren Einkünften – deutlich höher sein als die bereits in der Schweiz einbehaltenen 4.500 CHF.

Die Schweizer Quellensteuer wird angerechnet; die Differenz kann im Rahmen der deutschen Veranlagung beziehungsweise über Einkommensteuer-Vorauszahlungen zu zahlen sein.

Vorauszahlungen

Grenzgänger sollten mit deutschen Einkommensteuer-Vorauszahlungen rechnen

Da ein Schweizer Arbeitgeber regelmäßig keine deutsche Lohnsteuer auf den Arbeitslohn einbehält, fehlt in Deutschland häufig der laufende Lohnsteuerabzug, der bei einem deutschen Arbeitgeber die Einkommensteuer bereits während des Jahres vorfinanziert.

Das deutsche Finanzamt kann deshalb Einkommensteuer-Vorauszahlungen festsetzen. Damit verteilt sich die deutsche Steuerbelastung über das Jahr und es entsteht nicht erst mit dem Steuerbescheid eine große Nachzahlung.

Die bereits in der Schweiz einbehaltene Quellensteuer ist bei der Ermittlung der tatsächlichen deutschen Belastung entsprechend zu berücksichtigen.

Zu hoher Quellensteuerabzug

Ein höherer Schweizer Steuerabzug sollte grundsätzlich in der Schweiz korrigiert werden

Wurde trotz bestehender Grenzgängereigenschaft mehr als die nach dem DBA zulässige Quellensteuer einbehalten, sollte geprüft werden, ob eine Korrektur oder Erstattung in der Schweiz erforderlich ist.

Es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass jeder beliebige Schweizer Quellensteuerbetrag vollständig über die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden kann.

  • Schweizer Quellensteuerabrechnung prüfen
  • Grenzgängerbescheinigung kontrollieren
  • DBA-konformen Höchstbetrag bestimmen
  • kantonales Erstattungsverfahren prüfen
  • deutsche Anrechnung nicht mit Erstattung verwechseln
  • Fristen in der Schweiz beachten

Fehlende Gre-Bescheinigung

Der Arbeitgeber kann ohne Nachweis die ordentliche Schweizer Quellensteuer einbehalten

Liegt dem Schweizer Arbeitgeber keine gültige Ansässigkeitsbescheinigung vor, kann der Arbeitgeber nicht ohne Weiteres davon ausgehen, dass der Arbeitnehmer Anspruch auf den begrenzten Grenzgängertarif hat.

In diesem Fall kann zunächst der ordentliche Schweizer Quellensteuertarif angewendet werden.

Ist der Arbeitnehmer materiell dennoch Grenzgänger, sollte geprüft werden, wie der zu hohe Steuerabzug im zuständigen Schweizer Kanton korrigiert werden kann.

Verlust der Grenzgängereigenschaft

Fällt Art. 15a weg, ist die Schweizer Steuer nicht mehr auf 4,5 Prozent begrenzt

Die 4,5-Prozent-Grenze gilt nur für Arbeitnehmer, die tatsächlich unter die Grenzgängerregel des Art. 15a fallen.

Wird die Grenzgängereigenschaft beispielsweise wegen einer zu hohen Zahl beruflich bedingter Nichtrückkehrtage nicht erfüllt, muss der Arbeitslohn nach den allgemeinen Arbeitnehmerregeln des DBA beurteilt werden.

Für die in der Schweiz ausgeübte Tätigkeit kann die Schweiz dann grundsätzlich nach ihren ordentlichen Regeln besteuern. Die Begrenzung des Quellensteuerabzugs auf 4,5 Prozent entfällt.

Sachverhalt Schweizer Quellensteuer Deutsche Behandlung
Grenzgänger nach Art. 15a Grundsätzlich maximal 4,5 % der Bruttovergütung Arbeitslohn grundsätzlich in Deutschland steuerpflichtig; Schweizer Steuer wird berücksichtigt
Grenzgänger, aber Bescheinigung fehlt Ordentlicher Quellensteuertarif kann zunächst angewendet werden Korrektur beziehungsweise Erstattung in der Schweiz prüfen
Grenzgängerstatus entfällt Keine 4,5-%-Begrenzung nach Art. 15a Allgemeine DBA-Arbeitnehmerregel und Tätigkeitsort prüfen
Homeoffice in Deutschland außerhalb Art. 15a Für deutsche Tätigkeitstage grundsätzlich kein Schweizer Tätigkeitsstaat Deutsches Besteuerungsrecht für deutsche Tätigkeitstage prüfen

Nichtrückkehrtage

Die Quellensteuer hängt unmittelbar mit der 60-Tage-Regel zusammen

Bei einer ganzjährigen Beschäftigung sind grundsätzlich bis zu 60 beruflich bedingte Nichtrückkehrtage unschädlich. Wird die maßgebliche Grenze überschritten, kann der Grenzgängerstatus für das betreffende Jahr entfallen.

Damit ändert sich nicht nur die deutsche Behandlung. Auch die Schweizer Quellensteuer kann von der begrenzten Grenzgängerbesteuerung auf die ordentliche Besteuerung wechseln.

Arbeitnehmer mit vielen Dienstreisen oder beruflichen Übernachtungen sollten die Nichtrückkehrtage deshalb bereits während des Jahres überwachen.

Deutsche Steuererklärung

Schweizer Arbeitslohn und Quellensteuer müssen in Deutschland korrekt erklärt werden

Der Schweizer Arbeitslohn eines deutschen Grenzgängers ist grundsätzlich in der deutschen Einkommensteuererklärung zu erfassen.

Bei Grenzgängerfällen wird hierfür insbesondere die Anlage N-Gre verwendet. Da es sich um einen Auslandssachverhalt handelt, können zusätzliche Nachweise wie Schweizer Lohnausweis, Quellensteuerunterlagen und Grenzgängerbescheinigungen erforderlich sein.

Die Beträge in Schweizer Franken müssen für die deutsche Steuererklärung nachvollziehbar in Euro umgerechnet werden.

N-Gre

Anlage N-Gre

Die Anlage dient der Erklärung des Arbeitslohns in typischen Grenzgängerfällen Deutschland–Schweiz.

LA

Schweizer Lohnausweis

Bruttolohn, Leistungen und Quellensteuer sollten mit dem Schweizer Lohnausweis und den Lohnabrechnungen abgestimmt werden.

CHF

Währungsumrechnung

Schweizer Franken müssen nach einer konsistenten und nachvollziehbaren Methode in Euro umgerechnet werden.

Typische Fehler

Was bei der Schweizer Quellensteuer häufig falsch verstanden wird

01

„Ich zahle in der Schweiz 4,5 Prozent und damit ist alles erledigt“

Die 4,5 Prozent sind grundsätzlich nur die begrenzte Schweizer Quellensteuer. Der Arbeitslohn ist regelmäßig in Deutschland zu versteuern.

02

Ansässigkeitsbescheinigung nicht vorgelegt

Ohne Gre-1 beziehungsweise Gre-2 kann zunächst der ordentliche Schweizer Quellensteuertarif angewendet werden.

03

Zu hohe Schweizer Steuer einfach in Deutschland angerechnet

Ein DBA-widrig zu hoher Schweizer Steuerabzug sollte grundsätzlich über das zuständige Schweizer Verfahren korrigiert werden.

04

60-Tage-Regel nicht überwacht

Ein Verlust der Grenzgängereigenschaft kann den Schweizer Quellensteuertarif und die gesamte DBA-Behandlung des Arbeitslohns verändern.

05

Homeoffice automatisch mit 4,5 Prozent Schweiz besteuert

Die steuerliche Behandlung von Homeoffice-Tagen hängt insbesondere davon ab, ob Art. 15a weiterhin anwendbar ist. Außerhalb der Grenzgängerregel ist der tatsächliche Tätigkeitsort entscheidend.

06

Deutsche Vorauszahlungen unterschätzt

Da keine normale deutsche Lohnsteuer einbehalten wird, können erhebliche deutsche Einkommensteuer-Vorauszahlungen entstehen.

Häufige Fragen

Schweizer Quellensteuer für Grenzgänger aus Deutschland

Wie hoch ist die Schweizer Quellensteuer für deutsche Grenzgänger?
Bei Anwendung der Grenzgängerregel des Art. 15a DBA Deutschland–Schweiz darf die Schweiz grundsätzlich höchstens 4,5 Prozent des Bruttobetrags der Vergütung als Quellensteuer erheben.
Sind die 4,5 Prozent meine gesamte Einkommensteuer?
Nein. Der Arbeitslohn eines in Deutschland ansässigen Grenzgängers wird grundsätzlich in Deutschland besteuert. Die 4,5 Prozent stellen die begrenzte Schweizer Quellensteuer dar und werden bei der deutschen Steuer berücksichtigt.
Was brauche ich für den 4,5-Prozent-Tarif?
Insbesondere muss die Grenzgängereigenschaft vorliegen und die deutsche steuerliche Ansässigkeit gegenüber dem Schweizer Arbeitgeber durch die entsprechende Ansässigkeitsbescheinigung nachgewiesen werden.
Was ist das Formular Gre-1?
Das Formular dient insbesondere dazu, die deutsche Ansässigkeit des Grenzgängers durch das zuständige deutsche Finanzamt bestätigen zu lassen, damit der Schweizer Arbeitgeber den begrenzten Quellensteuerabzug anwenden kann.
Was passiert ohne Ansässigkeitsbescheinigung?
Ohne den erforderlichen Nachweis kann der Schweizer Arbeitgeber grundsätzlich den ordentlichen Schweizer Quellensteuertarif anwenden. Ist der Arbeitnehmer tatsächlich Grenzgänger, muss anschließend eine mögliche Korrektur oder Erstattung in der Schweiz geprüft werden.
Wird die Schweizer Quellensteuer in Deutschland angerechnet?
Die nach Art. 15a DBA zulässig erhobene Schweizer Quellensteuer wird grundsätzlich bei der deutschen Einkommensteuer berücksichtigt.
Was passiert, wenn zu viel Schweizer Quellensteuer einbehalten wurde?
Ein über den nach dem DBA zulässigen Betrag hinausgehender Quellensteuerabzug sollte grundsätzlich im zuständigen Schweizer Verfahren korrigiert beziehungsweise zurückgefordert werden. Er kann nicht ohne Weiteres vollständig auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden.
Was passiert mit der Quellensteuer, wenn ich den Grenzgängerstatus verliere?
Dann gilt die Begrenzung auf 4,5 Prozent nach Art. 15a grundsätzlich nicht mehr. Die Schweizer Besteuerung richtet sich dann nach den für den konkreten Fall geltenden allgemeinen Regeln.
Muss ich wegen des Schweizer Arbeitslohns deutsche Vorauszahlungen leisten?
Häufig ja. Da ein Schweizer Arbeitgeber regelmäßig keine deutsche Lohnsteuer einbehält, kann das deutsche Finanzamt Einkommensteuer-Vorauszahlungen festsetzen.
Wo gebe ich den Schweizer Arbeitslohn in der deutschen Steuererklärung an?
Bei typischen Grenzgängerfällen wird insbesondere die Anlage N-Gre verwendet. Zusätzlich sollten Schweizer Lohnausweis, Quellensteuerunterlagen und die erforderlichen Grenzgängernachweise mit den erklärten Beträgen abgestimmt werden.

Deutschland–Schweiz Steuerberatung

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Wir prüfen den Grenzgängerstatus nach Art. 15a DBA, die Schweizer Quellensteuer, Gre-1 und Gre-2, Nichtrückkehrtage sowie die Anrechnung in der deutschen Einkommensteuererklärung und koordinieren die steuerliche Behandlung zwischen Deutschland und der Schweiz.

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